Wir haben dir die wichtigsten Punkte und Fragen für deine Reise auf die Philippinen zusammengetragen – Weiter unten stellen wir dir noch die üblichen Transportmittel vor auf die du wohl treffen wirst.

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7641 Inseln, Strände und unglaubliche Landschaften mit Bergen, Reisterrassen, zauberhaften Wasserfällen, Seen und Höhlen. Langweilig wird es hier garantiert nicht. Es gibt nicht umsonst den Werbespruch “It´s more fun in the philippines” – für uns war es ein richtiges Abenteuerland.

Wir haben auf unserer Reise die freundlichsten Menschen kennengelernt. Egal, ob du in ein teures Hotel ein billiges Hostel oder in einen kleinen Straßen-Laden gehst, du wirst immer sehr nett begrüßt mit: “Hello Mam, hello Sir, – what can I do for you?” Trau dich mit Locals zu sprechen und du wirst die interessantesten Geschichten hören. Sieh die Locals als deine Freunde und sie behandeln dich genau so – wie wäre es z. B. mit einer Runde Basketball, dem Lieblingssport der Filipinos und anschließendem Barbeque?
Wir waren an einsamen Stränden und Wasserfällen unterwegs – das Wasser dort ist so klar und leuchtend blau, teilweise mit Badewannen Temperatur – einfach wunderschön – aber die Menschen dort waren wirklich das Highlight. Manchmal dachten wir, dass wir in einem Paradies angekommen sind und das alles nur träumen. Kommt man von den Touristen-Spots weg und entdeckt die abgelegenen Orte einer Insel hat man eine geniale Zeit.

Wenn du unsere Reisedauer von 30 Tagen liest, denkst du sicherlich, dass dies eine ganze Menge ist. Du musst wissen, dass die Philippinen aus 7641 Inseln bestehen und es kommen immer noch neue hinzu. Selbst dein kompletter Lebensurlaub würde nicht reichen um all diese Inseln zu besuchen. Konzentriere dich daher auf zwei, bis drei Wichtige die du unbedingt sehen willst und bereise diese intensiver. Rechne außerdem damit, dass du bei jedem Inselwechsel einen halben oder ganzen Tag verlierst, da du so gut wie immer ein Flugzeug oder Boot nehmen musst.

Um bei der Menge der Inseln nicht zu verzweifeln, solltest du einen groben Plan haben. Dabei „hilft” dir die Einreisebestimmung der Philippinen, die besagt, dass du ein Ausreiseticket vorweisen musst. Dieses solltest du also vor Einreise schon buchen und damit deinen Abflughafen bestimmen – es wird wohl wie bei den meisten Manila, Puerta Princessa oder Cebu sein. Gefragt wurden wir später aber nicht danach, der Abflug war aber Manila und so wussten wir, wo wir in 30 Tagen wieder sein müssen – der Rest stand uns offen.

Mach dir also auch einen groben Plan und lass dich treiben, wenn du mehr als 3 Wochen Zeit hast. Solltest du nur 2 Wochen bleiben, dann beschränke dich auf zwei oder drei Inseln und verbringe nicht zu viel Zeit am Flughafen oder einer Fähre.

Zwischen März und Mai ist die heißeste Saison und es gibt wenig Regen aber viele Touristen. Wir waren von Mitte April bis Anfang Mai unterwegs und hatten vielleicht 2 bis 3 Tage Regen. Es ist aber von Insel zu Insel unterschiedlich. Die Philippinen sind bekannt für heftige Taifune und Tropenstürme – diese treten besonders häufig in den Monaten Juli bis September auf.

Das Thema Sicherheit ist auf den Philippinen ein nicht ganz unwichtiges. Du solltest dich vorher auf der Seite des Auswärtigen Amtes über die aktuelle Lage informieren, dich davon aber nicht zu sehr einschüchtern lassen.

Nach allen Informationen, die wir vor unserer Reise hatten, war nur die Insel Mindanao und der südliche Teil von Palawan nicht 100 % sicher. Da es noch genug andere Inseln zu erkunden gibt, war es kein Problem für uns die beiden auszulassen.
Die besten Informationen haben aber die Locals. Frag jeden, den du triffst, wohin du reisen kannst und wo es aktuell vielleicht nicht so sicher ist. Gerade wenn du länger reist, bist du vielleicht nicht immer auf dem aktuellen Nachrichten-Stand. Uns haben die Einheimischen immer erzählt, wo etwas passiert ist und welche Orte wie besser meiden sollten.

Wir sind aber zu Fuß, mit dem Rad, dem Bus, per Tricycle und Jeepney durch die verschiedenen Gebiete gefahren und fühlten uns immer sicher und willkommen. An die Tatsache, dass man fast überall bewaffnete Sicherheitsbeamte und Türsteher sieht, gewöhnt man sich recht schnell. Auch die Kontrollen in Shoppingmall sollen dir ein Gefühl der Sicherheit geben.

Unser Tipp: Vermeide es wie ein typischer Tourist auszusehen – keine Kamera um den Hals, keinen teuren Schmuck zur Schau stellen und nur das Tagesbudget als Bargeld mitnehmen. Auch wenn uns nichts passiert ist und wir uns immer wohlfühlten, sind dies Basistipps die wir in jedem Land berücksichtigen.

Nichts davon musst du vorher oder zu Hause in Deutschland buchen, an jeder Ecke findest du Tour-Anbieter und Vermittler, die meist günstiger sind als die Agenturen zu Hause. Du kannst auch sehr spontan vor Ort buchen und bist dabei völlig flexibel. Bei Buchungen aus dem Heimatland sieht dies meist anders aus.

Viele Sehenswürdigkeiten oder Aktivitäten kannst du einfach selbst anfahren und so noch mehr sparen. Es gibt genug Transportmöglichkeiten und du musst eigentlich nur wissen, was du sehen willst. So hast du mehr Zeit am jeweiligen Ort und musst dich nicht von einem Ort zum nächsten hetzen lassen. Touren sind immer die einfachste aber auch nervigste und teuerste Art ein Land zu bereisen.

Schnapp dir lieber ein Moped oder fahr mit dem Bus und genieße die Freiheit – die meisten Touren landen auch zur gleichen Zeit am gleichen Ort und überfüllen damit die Orte extrem. Als Tour-Teilnehmer- hast du somit das Gefühl das diese Orte völlig touristisch und überfüllt sind – die meisten sind es nicht, sobald die Busse wieder wegfahren.

Wassersport-Aktivitäten kannst du auf jeder Insel finden vom Schnorcheln über Inselhopping bis zum Freediving-Kurs ist für jeden etwas dabei. Diese Kurse gehen über 3 Tage und du wirst danach viel länger und tiefer tauchen können als zuvor – ohne Flasche. Diese Fähigkeit kannst du später gut in den klaren Lagunen und Seen nutzen.

Für deutsche Staatsbürger wird bei der Einreise ein gebührenfreies Visum (Visa on Arrival) für 30 Tage erteilt. Bei Einreise ist ein gültiges Rück- bzw. Weiterflugticket vorzulegen. Wir wurden nur gefragt, wie lange wir bleiben und ob wir ein Ausreise-Ticket haben – vorzeigen mussten wir es aber nicht.

Es ist nicht schwierig eine Unterkunft zu finden. Auf Booking.com, Airbnb oder Agoda findet man zahlreiche Unterkünfte in verschiedenen Preisklassen. Buche dabei immer nur eine Nacht und schau dir die Unterkunft dann vor Ort genauer an. Saubere Unterkünfte sind manchmal gar nicht so leicht zu finden und viele Hochglanz-Fotos entpuppen sich später als Uralt. Verlängern kannst du meist vor Ort günstiger als Online. Probiere es aus.

Landeswährung ist der philippinische Peso (PHP). Auf unserer Reise 2018 war ein Euro ca. 60 Peso wert.

Geldautomaten findet man in allen größeren Städten und Touristenzentren. Fährt man etwas außerhalb, sollte man entsprechend vorsorgen und sich etwas Bargeld mitnehmen um die nächsten Tage Übernachtung und Essen bar zahlen zu können. Bei Verlängerung einer Unterkunft werden diese meist in bar abgerechnet. Kreditkartensysteme gibt es nicht in jeder Unterkunft, speziell in einfachen Guesthouses oder Hostels fehlen diese.

Erwarte hier bitte keine Glasfaserkabel- oder Highspeed-Verbindungen, sei froh, wenn dein Hotel überhaupt ein brauchbares Internet anbietet um, damit die nächsten Schritte buchen zu können. Die Philippinen sind der falsche Ort um deine Lieblings-YouTuber zu streamen.

Es gibt aber auch immer wieder Restaurants und Hotels, in denen du das WiFi nutzen kannst. Wir hatten keine SIM-Karte und diese auch nicht vermisst. Mit Maps.Me hast du eine offline Karte dabei. GPS ist immer verfügbar und hat nichts mit der SIM Karte oder dem Internet zu tun. Hotels haben wir entweder in der Unterkunft oder in einem Restaurant gebucht. Wenn du wissen willst, wie du von A nach B kommst, dann frag einfach die Einheimischen.

Falls du aber ohne SIM Karte gar nicht auskommst, dann musst du dich zwischen den Anbietern SMART und GLOBE entscheiden – beide bieten ungefähr die gleiche Leistung aber haben unterschiedliche Netzstärke auf den Inseln. Daher haben viele Einheimische auch 2 SIM Karten beider Anbieter um für alle Fälle gewappnet zu sein. Die Karten gibt es so gut wie überall zu kaufen – vor allem am Flughafen solltest du sie schnell finden.

Der Großteil der Menschen spricht besser Englisch als du. Sie lieben den amerikanischen Lifestyle und deren Kultur. Sie spielen Basketball und lieben Fastfood, singen amerikanische Lieder lautstark mit – egal in welcher Lebenslage sie sich gerade befinden. Nur auf den Dörfern wird Filipino (basierend auf Tagalog) und nur noch wenig reines Tagalog gesprochen.

Ältere Einwohner sprechen heute auch noch spanisch, aber die neue Generation hat sich der englischen Sprache zugewandt. Du solltest also keine Probleme haben, wenn du bereits englisch sprichst. Auf Mindanao könntest du auch mit deinem perfekten arabisch glänzen.

Da wir bereits eine längere Zeit unterwegs waren, haben wir die passenden Impfungen vorher schon in Deutschland gemacht. Bei der Einreise auf den Philippinen fragt keiner nach deinem Impfpass. Natürlich solltest du dich vor einer Reise bei deinem Hausarzt informieren lassen. Alles weitere zum Thema Impfen findest du hier.

Wenn du einen Urlaub für zwei Wochen planst, dann brauchtest du zusätzlich zur gesetzlichen Krankenkasse eine passende
Auslandskrankenversicherung. Diese ist nicht so teuer und du bezahlst diese nur einmal pro Jahr.
Wenn du planst länger, als drei Monate unterwegs zu sein, dann benötigst du eine Auslandskrankenversicherung.

Die Transportmöglichkeiten

Wir stellen dir die gängigsten Transportmöglichkeiten auf den Philippinen vor und hoffen, dass du jedes einmal selber testen wirst.

Habal-Habal ist im Grunde wie ein Motorrad-Taxi. Es bietet eine alternative Form des öffentlichen Verkehrs auf den Philippinen, ist aber nicht überall erlaubt. Stell dir einfach vor auf einem Motorrad zu sitzen und dich wie ein Äffchen an deinem Vordermann festzuhalten. Bis zu 5 Personen quetschen sich hier auf dieses Gefährt – Ausländer sitzen aber meist allein oder maximal zu zweit hinter dem Fahrer.

Vorteil: Den Preis kann man mit dem Fahrer aushandeln. Es ist eine sehr günstige und schnelle Transportmöglichkeit.

Nachteil: Nicht jedermanns Sache. Du musst dem Fahrer vertrauen, dass er dich sicher bis zum Ziel transportiert. Nicht jeder Fahrer hat einen Helm für dich und sie fahren teilweise sehr schnell. Der Preis wird pro Person berechnet und muss vorher ausgehandelt werden.

Es gibt zwei verschiedene Arten des Tricyles. Eine mit Fahrrad und angeschlossenem Sitzwagen, die andere mit Motorrad und einem riesigen Metall-Gelöt drumherum. Wir sind meistens mit Motorrad Tricycles gefahren und konnten beobachten wie bis zu 10 Leute in diese Kisten gepackt wurden.

Vorteil: Für kurze Strecken sehr praktisch. Sie sind überall zu finden und du kannst sie an jeder Ecke stoppen und einsteigen. Gefühlt jeder Bewohner auf den Philippinen hat ein Tricycle.

Nachteil: Es ist sehr laut, du atmest Abgase ein und sie sind nicht unbedingt für große Menschen gemacht – wie eigentlich alles auf den Philippinen – „IT´S PHILLIPINO-SIZE“ ist hier ein gängiger Spruch.

Als Ausländer bezahlst du selten den Preis den die Einheimischen zahlen. Der dreifache Preis ist eigentlich normal und immer noch günstig für dich. Wir hatten auch ehrliche Fahrer die uns die korrekten Preise nannten und dafür umherfuhren.

Die Jeepneys sind amerikanische Jeeps aus den 40er und 50er Jahren, die hier zu Transportmitteln umgebaut wurden. Sie sind bunt bemalt und verziert, bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Kurzstrecken und sind ein toller Ort mit anderen ins Gespräch zu kommen. Du kannst sie in kleineren Orte und Großstädten finden. Sie haben meist eine feste Route und können auf dieser Route überall stoppen.

Vorteile: Sehr günstig für Kurzstrecken. Der Preis steigt sehr moderat – abhängig von der gefahrenen Strecke.

Nachteile: Sie fahren meist erst ab, wenn sowohl die Sitzbereiche neben dem Fahrer als auch hinten alle Sitze besetzt sind. Steigst du zu spät ein, musst du draußen an der Tür hängen oder aufs Dach klettern und da sitzen.

Wir sind mit zwei Arten Bus gefahren. Die klimatisierten Busse sind sehr angenehm und bequem. Sie spielen fast immer einen Film oder westliche Rock- und Pop-Musikvideos auf den angebrachten Bildschirmen auf hoher Lautstärke – also langweilig wird dir nicht.
Die einfacheren Busse ohne Klimalage sind ein bisschen älter, fahren mit offenen Fenstern und sind etwas billiger als ihre klimatisierten Brüder. Beide fahren aber wie die Irren und meist gibt es ein riesen Hallo, wenn du als Ausländer in den Bus kommst. Alle lachen dich an – nicht aus.

Vorteile: Relativ komfortabel, wenn man einen Sitzplatz bekommt. Sind sehr Preiswert. Die Tickets kaufst du direkt im Bus. Einfach warten bis der Ticketverkäufer kommt und du bezahlst nach Strecke. Du musst mit keinem den Preis verhandeln und alle bezahlen den gleichen Preis.

Nachteile:
Eine Reise mit dem Bus kann deutlich länger dauern als ursprünglich geplant.

Es gibt Minivans für Touristen, wenn du z. B. eine Tour im Hotel gebucht hast. Aber es gibt sie auch als eine Art Minibus für längere Strecken. Sie sind meist etwas teurer als normale Busse, dafür aber schneller. Die meisten haben eine Klimaanlage eingebaut, die auch manchmal funktioniert.

Vorteil: sind schnell, bequem und trotzdem günstig.

Nachteil: Der Fahrer wartet, bis er genug Mitfahrer eingesammelt hat. Es kann sehr eng werden. Beinabstand ist wieder Philippino-Size.

Wir haben Taxis nur in größeren Städten wie Manila oder Cebu City genutzt, weil es sicherer und schneller war. Sie sind natürlich teurer als Busse oder Jeepneys. Wenn du eines benutzt, dann stelle immer sicher, dass der Fahrer den Taximeter einschaltet.

Vorteil: Schnell und sicher

Nachteil: Es kann passieren, dass der Fahrer einen festen Preis vereinbaren möchte und den Taximeter nicht einschalten will. Oder er sucht einen längeren Weg bis zum Ziel nur, um etwas mehr Geld zu verdienen.

Im Grunde wie ein Taxi. Es ist allerdings ein privates Auto das dich schnell und sicher direkt ans Ziel bringt. Wir sind dank Grab schon mit den wildesten Sportwagen gefahren. Es ist immer wieder eine Überraschung, was für ein Wagen wohl diesmal kommt.

Vorteil: Der Fahrer hat eine feste Route vorgegeben bekommen und du kennst den Preis bevor du einsteigst – egal, welche Umwege er fährt, dieser Preis ist fix. Die Fahrer sind meist junge Typen die gern mit dir reden und tolle Tipps geben können. Du sammelst Punkte und kannst diese gegen Fahrten oder andere Goodies einlösen.

Nachteil:
Manchmal ist eine längere Wartezeit nötig – besonders in Städten wie Manila. Ohne mobiles Internet kann man nicht bestellen.

Prinzipiell sind das die traditionellen Fischer-Boote aus Holz. Du wirst sie sehr oft bei den Inselhopping Touren sehen. Es gibt sie auch in einer größeren Version, als Fähre um von einer Insel zur Anderen zu kommen.

Vorteil:
Eine gute Transportmöglichkeit auf dem Wasser, wenn das Wetter ruhig ist.

Nachteil: Bei Unwetter kann dies sehr gefährlich sein, wird aber dann meistens abgesagt. Dein Gepäck sollte wasserdicht verpackt sein.

Die schnellste Möglichkeit um von einer Insel zur anderen zu kommen. Der Preis variiert und die günstigsten Inlandsflüge bekommt man, wenn man sie rechtzeitig bucht. Wir sind mit AirAsia, Cebu Pacific Air und Philippine Airlines geflogen. Du solltest die Preise vor der Buchung vergleichen und schauen, ob es vielleicht billiger ist, wenn du mit Peso statt mit Euro bezahlst. Manchmal lohnen sich Umwege. Wir sind z. B. statt direkt nach Manila zu fliegen nach Clark (Angeles City) geflogen und konnten so einiges sparen.

Vorteile: Schnellste Reise-Option und meistens mit einem schönen Ausblick auf die Inselgruppen (vorausgesetzt man bucht einen Fensterplatz) Manchmal bekommt man ein kostenloses Getränk und etwas zu essen. Die Flugdauer beträgt meist 1-2 Stunden, um auf die verschiedenen Inseln zu kommen.

Nachteile: Die teuerste und umweltfeindlichste Variante aber trotzdem ein super Preis-Leistungsverhältnis, wenn man rechtzeitig bucht.

Günstige Hotels auf den Philippinen findest du hier:

Booking.com

Wir hoffen dir hat diese Liste ein bisschen geholfen.

Viel Spaß auf den Philippinen
Santa und Daniel

Categories: Philippinen

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